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Ein Gebärmutterriss kostete der kleinen Hanna das Leben

Ein Gebärmutterriss – das hört sich nicht nur schmerzhaft an, es ist eine lebensbedrohliche Komplikation für Mutter und Kind. Genau das mussten Katrin und ihre Tochter Hanna erfahren. Doch trotz ihres ohnehin seltenen Vorkommens hatten die beiden zusätzlich noch so viel Pech.

Was genau den beiden passierte und warum die Entstehung von Hanna sowieso schon ein Wunder war, erzählt Katrin in einem Interview.

Was ein Gebärmutterriss ist und welche Ursachen das haben kann, erfährst du in der Infobox.

Stefanie: Magst du dich kurz vorstellen?

Katrin: Sehr gern. Mein Name ist Katrin und ich bin Sternenmama von unserer Tochter Hanna. Hanna wurde am 31.10.2020 per Notkaiserschnitt tot geboren.

Stefanie: Mein Beileid für dich und deinen Mann. Was ist denn genau passiert?

In ewiger Erinnerung an Hanna
Grab der kleinen Hanna

Katrin: Unsere ganze Geschichte begann eigentlich schon viele Jahre zuvor.
Nachdem wir beschlossen hatten, unseren Kinderwunsch zu verwirklichen, passierte leider erstmal gar nichts. Nach einem Jahr ließen mein Mann und ich uns untersuchen. Bei mir war so weit alles in Ordnung, bei meinem Mann leider nicht. Es hieß:

Wir sollten uns in einer Kinderwunsch-Klink vorstellen

Stefanie: Puh, ein großer Schritt, oder!? Habt ihr das gemacht?

Katrin: Ja, haben wir. Bei der Untersuchung sind bei mir Myome festgestellt worden, die in einer kleinen OP rausgenommen wurden. Danach sollten wir mit der ersten ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) starten. Gesagt getan… Jedoch funktionierte es leider bei vier Versuchen nicht.

Stefanie: Das muss eine anstrengende Zeit für euch gewesen sein. Habt ihr nach diesen vielen Versuchen eine Pause eingelegt oder trotzdem weitergemacht?

Katrin: Meine Laune und auch mein Körper waren so durcheinander, dass wir entschieden, erst einmal ein ganzes Jahr nicht alles um dieses Thema drehen zu lassen. Nach diesem einem Jahr gingen wir Anfang 2020 zu einer Heilpraktikerin und hofften, dass es so endlich klappen würde.

Stefanie: Oh, ein ganz anderer Weg. Was passierte dort?

Katrin: Mein Mann und ich waren gemeinsam beim Erstgespräch. Anschließend hatte ich noch zwei weitere Termine, als ich dann ganz unerwartet den positiven Schwangerschaftstest Ende April 2020 in der Hand hielt.

Ich konnte es gar nicht glauben!

Stefanie: Wow, das ging ja super schnell! Wie verlief dann die Schwangerschaft?

Katrin: Eigentlich ganz gut. Ich hatte zwar leichte Schmerzen im Unterleib / Leiste, aber es hieß immer, dass das alles normal sei. Ende Oktober 2020 wurden die Unterleibschmerzen dann schlimmer. Ich rief meine Hebamme an, da meine Ärztin zwei Tage geschlossen hatte. Sie meinte, ich soll mich ausruhen und wenn es noch schlimmer wird, mich wieder melden und mich auf jeden Fall am Montag bei meinem Frauenarzt vorzustellen.

Stefanie: Hat das Ausruhen geholfen oder wurde es schlimmer?

Katrin: Freitagabend dachte ich, dass es etwas besser ist. Wir sind dann spät vom Sofa ins Bett gegangen, doch als ich mich drehte, verspürte ich einen starken Schmerz im Unterleib. Ich konnte mich kaum bewegen. Mir wurde auch leicht schwindelig. Ich ging auf Toilette, weil ich dachte, es würde helfen. Aber es wurde nicht besser.

Dann riefen wir einen Rettungswagen (RTW), da mein Mann sich nicht traute, mich alleine unsere Treppe hinunter ins Auto zu bringen. Die Sturzgefahr wäre zu groß gewesen und ich hätte mich aufgrund des Schwindels nicht allein auf den Beinen halten können. Der RTW kam und nahm mich mit ins Krankenhaus bei uns in der Nähe.

Hier wurde ein Ultraschal gemacht, Blut abgenommen, ein CT geschrieben und auch getastet. Es war nichts Auffälliges zu erkennen. Ich bekam noch ein leichtes Schmerzmittel und dann wurde mir selbst überlassen, ob ich nach Hause möchte oder da bleibe.

Stefanie: Und wie hast du dich entschieden?

Katrin: Da es gerade in der Hochphase von Corona war, entschied ich mich, nach Hause zu gehen, ohne zu wissen, das mich danach Schlimmes erwartet.

Zu Hause angekommen haben wir mein Kopfkissen hochgestapelt, da ich nicht so niedrig liegen konnte. Irgendwann bekam ich starke Stiche in der linken Schulter und konnte nur noch auf dem Rücken liegen. Mein Kreislauf sackte immer weiter ab. Dann riefen wir erneut im Krankenhaus an. Dort wurde mir gesagt, ich sollte mich in einer Stunde nochmal melden, da die Ärztin später da wäre (noch in der Nacht). Außerdem sollten wir bloß nicht wieder einen RTW rufen. Sie sagten:

Mein Mann solle mich, wenn überhaupt, selber bringen

Stefanie: Das hört sich nicht gut an. Wie ging es anschließend weiter?

Katrin: Mir ging es immer schlechter. Ich klappte komplett zusammen. Mein Mann rief doch den RTW. Es waren die gleichen Sanitäter wie beim ersten Mal. Dieses Mal wollten sie Blut abnehmen, bekamen jedoch keins, egal was sie versuchten. Sie alarmierten einen Notarzt. Leider erkannte der Notarzt den Ernst der Lage nicht und meinte, ich hätte was mit dem Halswirbel. Aufgrund meiner Schmerzen in der linken Schulter.

Sie versuchten, einen Rettungshubschrauber für mich zu bekommen. Das war allerdings aussichtslos, da es total neblig war und wir auf dem Land wohnen. Also fuhren wir nach einer halben Stunde endlich los Richtung Hannover in die MHH, Medizinische Hochschule Hannover, (ca. 1 Stunde Fahrtweg).

Stefanie: Durfte dein Mann mit?

Katrin: Leider nicht. Er blieb zu Hause und wartete auf Rückmeldung aus dem Krankenhaus. Ich bekam starke Schmerzmittel und war zwischenzeitlich auch nicht mehr bei Bewusstsein.

Als ich wieder zu mir kam, kümmerte sich einer der Sanitäter super lieb um mich und versuchte, mich immer wieder aufzumuntern.

In der MHH angekommen waren erstmal die falschen Ärzte dort, da ich mit einer falschen Diagnose eingeliefert wurde. Als erstes ging es in einen Schockraum. Dort musste ich, so gut ich konnte, meine Geschichte drei weiteren Ärzten erzählen. Ich wurde untersucht. Man stellte fest, dass ich jede Menge Flüssigkeit im Bauch habe und sofort operiert werden muss. Dann kam auch endlich eine Gynäkologin.

Sie machte einen Ultraschall und konnte dabei leider keinen Herzschlag mehr feststellen, da meine Gebärmutter gerissen war. Das war auch der Grund, warum ich so viel Blut im Bauch hatte. Ich hätte schreien können.

Infobox

Was ist ein Gebärmutterriss?

Bei einem Gebärmutterriss, auch Uterusruptur, reißt die Gebärmutterwand ein. Es ist eine der gefährlichsten Komplikationen in der Schwangerschaft und kommt ca. bei einer von 1.500 Schwangerschaften vor. Meist tritt ein Gebärmutterriss während der Geburt, unter Wehen, auf. Ganz selten, wie bei Katrin, auch komplett ohne Wehen.

Was sind Ursachen für einen Gebärmutterriss?

Die meisten Gebärmutterrisse passieren nach chirurgischen Eingriffen, z.B:

  • vorherige Kaiserschnitte
  • Ausschabungen
  • Entfernungen eines Myoms
  • Manuellen Plazentaablösungen und anderen Operationen.

Aber auch andere Gründe erhöhen das Risiko einer Ruptur des Uterus, z.B.:

  • Überdosierung einleitender Medikamente
  • Ungünstige Position des Kindes
  • Überdehnung des Gebärmutter

Noch mehr Infos zum Thema Gebärmutterriss findet du hier.

Katrin: Sie fuhren mich in den OP. Von da an ist alles weg. Als ich wieder zu mir kam, lag ich bereits im Zimmer. Mein Mann saß neben mir. Es kam eine Schwester zu uns und fragte, ob wir unsere Tochter sehen wollen und wie sie denn heißt. Wir hatten uns für Hanna entschieden. Die Schwester brachte sie in einem Bettchen zu uns ins Zimmer. Sie sah aus wie ein ganz normales Baby. Immerhin wäre sie bereits überlebensfähig gewesen. Ich war in der 31 SSW.

Stefanie: Hast du das alles schon richtig wahrgenommen?

Katrin: Zu dem Zeitpunkt noch nicht. Ich hatte ja eben erst eine Not-OP hinter mir. Ich hatte selber 2,5 Liter Blut im Bauch gehabt und Bluttransfusionen erhalten. Dementsprechend ging es mir.

Stefanie: Das dachte ich mir. Bist du dann auf eine Wochenbett-Station verlegt worden?

Katrin: Ja, sogar in ein Privatzimmer und mein Mann durfte zum Glück auch über Nacht da bleiben. So langsam realisierte ich, was passiert war.

Später hatten wir ein Gespräch mit dem Arzt, der mich operiert hat. Er konnte zum Glück meine Gebärmutter retten, sodass ich, wenn alles gut geht, nochmal Kinder bekommen kann. Aber das war zu dem Zeitpunkt nebensächlich.

Wir hatten unsere Hanna, die für uns wie ein 6er im Lotto war, verloren.

Stefanie: Wenn ich das richtig verstanden habe, hattest du einen Gebärmutterriss ohne Wehen. Stimmt das?

Katrin: Ja tatsächlich. In einer Schwangerschaft ist das so gut wie unwahrscheinlich.

Bei mir lag der Riss auf der Rückseite, so konnte man ihn im ersten Krankenhaus scheinbar nicht erkennen

Der Grund dafür könnte es, dass bei der Myom Entfernung zu viel weggenommen wurde bzw. die Wand dort zu dünn war.

Stefanie: Wie lang warst du bzw. wart ihr im Krankenhaus?

Katrin: Fünf Tage. Während dieser Zeit wurden wir super betreut und hatten Hanna so oft wie möglich bei uns. Ich habe mich leider erst am letzten Tag getraut, sie auf den Arm zu nehmen. Ich hatte Angst davor, sie nicht wieder loslassen zu können. Es war trotzdem richtig. Wir haben noch ein paar Fotos mit ihr gemacht und mussten sie schließlich gehen lassen. Da kein Besuch erlaubt war, haben wir mit Freunden und Familie nur telefoniert bzw. schreiben können.

Stefanie: Wie ging es anschließend weiter, als wir nach Hause gefahren seid?

Katrin: Mein Mann räumte erst einmal einiges beiseite, da ich die Babysachen nicht anschauen konnte. Am nächsten Tag kam die Hebamme, die sich die ganze restliche Zeit um mich gekümmert hat.

Stefanie: Gut, dass sie dich unterstützt hat. Gab es auch Besuch von euren Familien?

Katrin: Meine Eltern kamen vorbei. Sie waren ja ebenso betroffen. Wir mussten uns Gedanken über die Beerdigung machen und entschieden uns, dies im ganz kleinen Kreis (nur mit unseren Eltern) zu machen. Ich hatte zu der Zeit nicht die Kraft, es mit vielen zu teilen.

Ich hatte sogar Angst, auf andere Menschen zu treffen, weil ich nicht wusste, wie sie reagieren würden.

Stefanie: Das kenne ich zu gut. Die Reaktionen anderer, besonders nicht betroffener Menschen können äußerst unterschiedlich sein, vor allem sehr verletzend. Hast du dich dennoch an jemanden gewandt, der dir helfen konnte?

Katrin: Ich habe Kontakt zu unserer Familientherapeutin (hatte ich bereits während der Kinderwunsch-Zeit) und unserer Heilpraktikerin aufgenommen. Ohne sie hätte ich / wir das nicht geschafft. Nach kurzer Zeit kamen dann auch mal beste Freunde zu Besuch, mit denen wir etwas reden konnten. Das tat mir immer gut.

Stefanie: Gab es neben den Gesprächen über Hanna etwas, dass euch bei der Trauerverarbeitung geholfen hat?

Katrin: Ja, wir bekamen von zwei Freundinnen eine Gedenkkerze geschenkt. Diese zündeten wir jeden Abend als Ritual an. Als sie zu Ende ging, kam mir die Idee, selber welche für sie zu gestalten. Und so dekoriere ich seit dem regelmäßig Kerzen für meine Hanna. (Ich habe sogar schon zu anderen Anlässen welche verschenkt.) Es steht immer eine Kerze bei uns im Fenster. Und wenn wir abends zu Hause sind, zünden wir sie an und denken an unsere Hanna.

Gedenkkerze an Hanna
Gedenkkerze an Hanna

Stefanie: Das ist ein wunderschönes Trauerritual! Hast du eigentlich neben den Fotos im Krankenhaus weitere Erinnerungsstücke an Hanna? Es kam ja doch alles sehr plötzlich bei euch.

Katrin: Ich habe mir Hannas Fußabdrücke auf ein Armband gravieren lassen, welches ich Tag und Nacht trage. Das hilft mir sehr, mich ihr nahe zu fühle. Aber auch die Gespräche mit meinem Mann haben mir immer sehr geholfen. Er liebt Hanna genauso wie ich. Das schweißt zusammen.

Der kleine Fußabdruck von Hanna, die aufgrund eines Gebärmutterrisses starb
Fußabdruck von Hanna

Stefanie: Das ist gut. Der Austausch untereinander ist wichtig. Doch sag mal, wie lange konntet ihr zu Hause in Ruhe trauern? Hatte dein Mann Urlaub?

Katrin: Mein Mann ließ sich zwei Wochen krankschreiben, nachdem wir wieder zu Hause waren. Mir standen 16 Wochen Mutterschutz zu. In dieser Zeit ging ich viel spazieren, auch mit Freundinnen und konnte mir so einiges von der Seele reden.

Nach dem Mutterschutz ging ich wieder arbeiten

Stefanie: Direkt voll oder mit reduzierter Stundenanzahl?

Katrin: Ich fing erst einmal mit weniger Stunden an, welches ich mir bei meinem Arbeitgeber echt erkämpfen musste. Es wurden mir ein paar Steine in den Weg gelegt. Nach einem Monat mit wenig Stunden habe ich immerhin mit reduzierter Stundenanzahl von nur 35 Stunden/ Woche wieder voll angefangen. Das habe ich bewusst so gewählt, um mehr Zeit für mich zu haben.

Stefanie: Auch wenn 35 Stunden immer noch viel sind, ist es gut, dass du dir Zeit für dich und deine Trauer genommen hast. Gab es eigentlich im Nachhinein noch Untersuchungen? Ich kann mir vorstellen, dass das bei deinen Komplikationen sinnvoll gewesen wäre.

Katrin: Ja, nach einem dreiviertel Jahr hatte ich eine Bauchspiegelung, um festzustellen, ob alles gut verheilt ist. Das ist es zum Glück. Für uns stand fest, dass wir jetzt schauen können, dass es hoffentlich bald mit einem zweiten Wunder klappt.

Ein Geschwisterchen für Hanna

Leider hat es bis heute noch nicht geklappt. Wir sind aber noch guter Hoffnung.

Stefanie: So ist es richtig. Bitte niemals die Hoffnung aufgeben!

Wie geht es dir mit deiner Trauer heute?

Katrin: Es geht, auch wenn es, selbst nach über zwei Jahren, für mich noch immer schwierige Zeiten gibt. Zum Beispiel gerade zu Weihnachten, wenn alle mit ihren Familien und Kindern zusammen sind. Aber auch das wird von Jahr zu Jahr einfacher.

Stefanie: Gibt es ein oder mehrere Erkenntnisse, die du nach dem Tod deiner Tochter gewonnen hast?

Katrin: Was ich für mich aus dem Ganzen mitgenommen habe, ist, mehr an sich zu denken und nicht nur es allen recht machen zu müssen. Vor allem habe ich festgestellt, wer bzw. was für mich wichtig ist.

Stefanie: Da gebe ich dir Recht. Besonders in der Trauer muss man egoistisch sein. Niemand steckt in der eigenen Situation und somit muss niemand mit genau diesem Schicksalsschlag fertig werden. Das macht Trauer so individuell und vielfältig.

Der Weg, den du gemeinsam mit deinem Mann gehst, gefällt mir sehr gut. Ihr trauert zusammen, gedenkt an Hanna und steht euch bei. Nur so schafft man es, solch einen furchtbaren Schicksalsschlag als Paar zu überwinden. Ich drücke euch beiden ganz fest die Daumen, dass Hanna bald ein Geschwisterchen bekommt, über das sie von dort oben wachen kann.

Katrin möchte gern anonym bleiben, deswegen sind in diesem Artikel keinerlei Links zu ihren Social Media Accounts hinterlegt. Wenn du ihr jedoch ein paar liebe Worte zukommen lassen möchtest, schreib‘ sie gern unten in die Kommentare.

SAG ES WEITER:

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Ramona Beck

    Liebe Kathrin.
    Mir ist das selbe passiert. Nach einer Myomentfernung hatte ich in der 39.SSW einen Gebärmutterriss. Unser Sohn Leon ist dabei gestorben. Dies ist 1,5 Jahre her. Nächste Woche habe ich eine Bauchspiegelung.

    Ich habe Angst vor einer neuen Schwangerschaft. Angst dass es nochmal passiert.

    Dein Mut macht mir auch Mut.

    Könntest du mir sagen, was die Ärzte gesagt haben bezüglich einer erneuten Schwangerschaft?

    Du würdest mir sehr helfen.

    ich danke dir und schicke Hanna liebe Grüße in den Himmel.

    vielleicht sind Hanna und Leon zusammen auf einem Stern ♡

    1. Katrin

      Liebe Ramona.
      Das tut mir leid, dass dir ähnliches passiert ist.
      Die Ärzte haben mir damals gesagt, dass ich wieder schwanger werde kann. Natürlich mit engmaschieger Kontrolle und nicht mehr mit Geburt auf natürlichen Wege.
      Angst erneut schwanger zu werden habe ich nicht. Natürlich wird es eine ganz andere Schwangerschaft mit wahrscheinlich auch einigen Ängsten, ich denke das kann man nicht abstellen.
      Ich hoffe ich konnte dir damit weiterhelfen.
      Unsere Kinder sitzen bestimmt zusammen auf einem Stern🌟

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